Ein Blog, ein Blog!

Hallo liebe Leser.

Ein schlauer Mensch riet mir kürzlich, es doch einfach mal mit einem Blog zu versuchen. Ein Blog, in dem ich meinen Gedanken freien Lauf lassen kann, um meinem Kopf nicht länger das Gefühl zu geben, er müsse das alles in sich aufsaugen und geräuschlos absorbieren. So eine Art „öffentliches Tagebuch“. Einfach mal „ich selbst“ sein und vielleicht vielleicht – auf diese Weise auch gleichgesinnte zu finden, die sich ebenfalls gerne einmal „einen Kopf“ machen.

Ich habe (und hatte schon immer) Schwierigkeiten, zu verstehen, wieso so niemanden aufzufallen scheint, dass die meisten Alltags-Probleme da draussen recht simpel zu erklären sind und dass viel Leid vermieden werden könnte, wenn ein paar Dinge objektiv und unemotional (auf Basis von Fakten) angegangen werden würden. Leider ist das aber kein Thema für den obligatorischen (und von mir verabscheuten) Smalltalk auf den gesellschaftlichen Events da draussen – daher nun dieser Blog.

In der folgenden Zeit möchte ich über Themen schreiben, die mich beschäftigen.

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