Von Aliens und Landkarten

Ich habe Recht. Meistens zumindest. Wobei mir der Begriff „Recht“ nicht gefällt. Impliziert er doch irgendeine externe Regelung, die mich „ermächtigt“, irgendetwas tun/haben/machen zu „dürfen“. So ein Schmarrn.

Es ist eher so, dass ich sehr schnell einen Überblick über die Zusammenhänge in sozialen Gebilden gewinne. Strömungen, Meinungen, Politik, Positionierungen, Äußerungen die auf Dinge einzahlen oder Äußerungen, die von irgendetwas ablenken oder die irgendetwas „pushen“ sollen. Das ist „Mein Ding“. Mir fliegen diese Informationen quasi zu. Mein Hirn saugt das alles irgendwie „automatisch“ auf und baut in seinem Informationsspeicher eine Landkarte des analysierten sozialen Gebildes auf. Wie eine Spielstraße auf einem Bett (wer kennt sie noch von früher? gibt’s die heute noch? keine Ahnung).

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Ein Blog, ein Blog!

Hallo liebe Leser.

Ein schlauer Mensch riet mir kürzlich, es doch einfach mal mit einem Blog zu versuchen. Ein Blog, in dem ich meinen Gedanken freien Lauf lassen kann, um meinem Kopf nicht länger das Gefühl zu geben, er müsse das alles in sich aufsaugen und geräuschlos absorbieren. So eine Art „öffentliches Tagebuch“. Einfach mal „ich selbst“ sein und vielleicht vielleicht – auf diese Weise auch gleichgesinnte zu finden, die sich ebenfalls gerne einmal „einen Kopf“ machen.

Ich habe (und hatte schon immer) Schwierigkeiten, zu verstehen, wieso so niemanden aufzufallen scheint, dass die meisten Alltags-Probleme da draussen recht simpel zu erklären sind und dass viel Leid vermieden werden könnte, wenn ein paar Dinge objektiv und unemotional (auf Basis von Fakten) angegangen werden würden. Leider ist das aber kein Thema für den obligatorischen (und von mir verabscheuten) Smalltalk auf den gesellschaftlichen Events da draussen – daher nun dieser Blog.

In der folgenden Zeit möchte ich über Themen schreiben, die mich beschäftigen.

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