Und plötzlich … nicht mehr so allein?

Und schon ist es passiert. Sie ging mir mal wieder flöten – die Motivation zum Schreiben. Denn wie so oft fange ich gerne „neue Dinge“ an, steigere mich dann hinein und verliere dann aber auch relativ schnell wieder das Interesse (weil ich „gefühlt“ dann doch schon alles gelernt habe, was ich initial wissen wollte). „Scanner“ nennt man solche „Typen“ – wie ich zwischenzeitlich gelernt habe. Dabei tut mir das Schreiben doch so gut – auch wenn ich bisher nicht den Eindruck habe, viele Menschen mit meinen Gedanken erreicht zu haben. Aber was nicht ist … ?!

Aber darüber wollte ich eigentlich gar nicht schreiben. Sondern darüber, dass ich jetzt Mitglied im Verein für Hochbegabte (Mensa) bin und auch darüber, dass ich mich nun – auf einmal – nicht mehr als das einzige->einsame „Alien“ fühle!

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Von Aliens und Landkarten

Ich habe Recht. Meistens zumindest. Wobei mir der Begriff „Recht“ nicht gefällt. Impliziert er doch irgendeine externe Regelung, die mich „ermächtigt“, irgendetwas tun/haben/machen zu „dürfen“. So ein Schmarrn.

Es ist eher so, dass ich sehr schnell einen Überblick über die Zusammenhänge in sozialen Gebilden gewinne. Strömungen, Meinungen, Politik, Positionierungen, Äußerungen die auf Dinge einzahlen oder Äußerungen, die von irgendetwas ablenken oder die irgendetwas „pushen“ sollen. Das ist „Mein Ding“. Mir fliegen diese Informationen quasi zu. Mein Hirn saugt das alles irgendwie „automatisch“ auf und baut in seinem Informationsspeicher eine Landkarte des analysierten sozialen Gebildes auf. Wie eine Spielstraße auf einem Bett (wer kennt sie noch von früher? gibt’s die heute noch? keine Ahnung).

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